Alles Begann im jahre 2011. Der heutige Gechäftsführer Döner Mothafu, kam auf die Schnapsidee die deutschen Stecher zu gründen. Schnell fanden sich einige freiwillge Anhänger zusammen. Doch warum gründete er die Stecher?

Sie wollten Geld. Und das nicht wenig. Schon in den ersten Tagen hatten sie 4-5 Euro zusammen! Eine tolle Bilanz, mit der erst garnicht gerechnet wurde. Die Einahmen setzten sich aus großzügigen Spenden und miesen Erpressungen zusammen. 

Nach gut einem Monat hatten sie schon ganze 25 Euro zusammen. Dieses Geld hatte eine sehr gute Investitionsquelle: Nein, keine dicken Schlitten, keine Nobelvillen, sondern ein kanadisches PS3 Spiel, damit auch jeder einzelne davon provitieren konnte. Aber so schnell das Geld ausgegeben war, so schnell konnten sie auch nichts mehr einnehmen. Es bahnte sich der erste finanzielle Engpass an. Doch Not macht erfinderisch: Der Pate kam auf die grandiose Idee Pflanzen und Kräuter, die von seinen guten Freunden in Holland kommen, zu verkaufen. Durch die guten Beziehungen von einem seiner Mitarbeiter, fanden sich schnell die ersten Interessenten. Was mit einem Plus von gerade einmal 60 Euro begann, steigerte sich im Laufe von über 200 bis hin zu 2000 und nun bis zu fast 30000 Euro. So schnell kanns gehen. Vom Tellerwäscher zum Millionär! Dies haben wir unseren nicht nur unseren Freunden aus Holland, nein auch dem Paten und seinen Mitarbeitern zu verdanken! Und nicht zu vergessen: Auch den treuen Stammkunden sollte dieser Ruhm gebähren.

Fortsetzung folgt...


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